Total verunsichert - Der EAV-Podcast (Teil 2)


#1

(Erster Thread zum Podcast war hier: [Total verunsichert - Der Podcast))

Diesmal geht der Wunsch von eav4ever aus dem Forum in Erfüllung, denn in Folge #18 haben wir uns mit “Amore XL” im Podcast beschäftigt:

Hoffe, es gefällt.


Total verunsichert - Der Podcast
Total verunsichert - Der EAV-Podcast (Teil 3)
#2

Der Titel ist bombig :mrgreen:!!


#3

Es hat mir sehr gut gefallen! Besonders gefreut habe ich mich über die Ausführungen zu “Panga Panga”. Welches auch für mich zu den absoluten Favoriten dieses Albums und generell der EAV gehört. Dieses Thema ist so wichtig, daß es in diesem wundervollen Lied eine würdige Beachtung gefunden hat. Textlich von Herrn Spitzer auf den Punkt gebracht, musikalisch einfach mehr als passend - mit einer wunderschönen Musik “garniert” und von Klaus stimmlich super interpretiert. Und ich bin auch der Ansicht, daß die EAV solche Themen in ernsterer Form auch weiterhin immer verfolgen sollte. Besonders gefallen hat mir noch die andere Version von “Zu spät”. Diese finde ich fast besser, interessanter, als die Album-Version. Also ganz tolle Arbeit von euch beiden :slight_smile:!


#4

Ich habe mir die Folge von Amore XL angehört.
Es war interessant, die alternativen Texte, die Demo anspielung
und natürlich auch die neuen Informationen zu hören.
Ein großes Lob an Alex, Wolfi, Thomas und Nora.


#5

Oh, ihr seid ja schnell mit dem Anhören dieses Monsteraudiowerks! Freut mich, dass es Euch gefällt.

@Leila K.: “Zu spät” ist noch nicht veröffentlicht worden. Welche Albumversion meinst Du? Vielleicht haben wir uns hier missverständlich ausgedrückt?


#6

Ich hab gleich ne 5 Stunden Autofahrt vor mir - ich freue mich auf den Podcast :slight_smile:


#7

@morn: Nein, sorry, ihr habt euch nicht mißverständlich ausgedrückt, sondern ich.:blush: Passiert, wenn man halt “auf die Schnelle” schreibt. Natürlich gibt es “Zu spät” auf keinem Album, aber ich hatte beim Hören die Assoziation an “Da Voda”. Und dieses ist ja auf der Deluxe Edition, “die mit dem hochwertigen Wackelbild”, enthalten.

Und bei “Panga Panga” (als Beispiel) ist’s halt so, daß manche Bereiche sich eben auch nur ernsthaft verarbeiten lassen. Weil das Thema es halt erfordert. Und das ist bei diesem Song ja mehr als super gelungen. Das würde ich persönlich sehr begrüßen (und es war ja auch immer wieder schon da, wie z.B bei “Mein Gott”), wenn durchaus das “Rein-ernste” oder “Gefühlvolle” immer wieder einen guten Platz bei der EAV findet/hat/hatte/finden wird.

Und mein Lob oder Dank gilt natürlich allen Beteiligten von diesem Podcast.

Ich hoffe, ich hab’ mich jetzt klarer ausgedrückt und nicht verschlimmbessert…

LG :slight_smile:


#8

@Leila K.: Alles klar! :slight_smile: Ich hab nur deshalb nachgefragt, weil ich ständig die Befürchtung im Podcast habe, irgendwas zu wenig eingeführt/erläutert/erklärt zu haben. Die Balance zwischen lockerem Gespräch und die Konzentration auf Verständlichkeit für die Hörer ist gar nicht so leicht, wie ich mir das vorgestellt habe. :wink:

Bei “Panga Panga” bin ich ganz Deiner Meinung. Das Thema finde ich sehr wichtig und hat mich ganz schön geschockt, als ich mich damit näher beschäftig habe. Einfach skandalös, dass die Welt da nicht viel mehr aufschreit. Ich mag diese ernsthafteren Momente der EAV. Manches ist halt zu wichtig und ernst, um es im witzigen Gewand zu transportieren. Und auch die Liebe gehört für mich zur EAV (auch wenn die positiven Liebeslieder sicherlich immer Ausnahmen bleiben werden). Vielleicht wird die EAV auf ihre alten Tage einfach erwachsen und sentimental. Kann ich verstehen! :wink:


#9

Wieder einmal ein wunderschöner Podcast. Toll! Schön zu hören, das es doch mit großen Schritten auf eine zukünftige erste Veröffentlichung eines der geplanten Alben hinzugeht. Ich kann es kaum erwarten die Vorbestellung bei Amazon zu tätigen. Ist eigentlich schon bekannt, wie das neue Maskottchen von der EAV aussehen soll? Thomas sagte ja, das er dazu was plant.


#10

Vielen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen! Hat wie immer sehr viel Spaß gemacht mit Alex zu “podden” und vielen Dank natürlich an den Meister himself und an Nora für die Möglichkeit die unbekannten Demos zu spielen, und so ein bisschen zu zeigen, wie die Arbeit an einem Album vorangeht und die Vorfreude auf neues Material anzukurbeln.

@tschaegga: Wie war die Autofahrt? :wink:


#11

.


#12

Folge #19 des EAV-Podcasts “Total verunsichert” mit ausführlichem Audio-Interview mit Thomas Spitzer zu “Amore XL”:


#13

Meister Spitzers Worte, Ehrlich und Wahr. Was kann man sich als Fan mehr wünschen. Grandios

Vielen Dank an Wolfi, Alex, Nora und Tom :slight_smile:


#14

Das Interview mit Thomas Spitzer war interessant.
Großes Lob an Alex, Wolfi, Nora und Thomas.


#15

Ein sehr schöner Podcast. Der Ton wirkte leicht abgehackt, aber ich denke das liegt wohl an Skype? Interessante Informationen über Amore XL. Danke an Thomas und die anderen für das tolle Interview. :slight_smile:


#16

Herzlichen Dank für das Interview bzw. den Podcast :slight_smile:
Sowas zu verwirklichen ist wirklich Wahnsinn! Har Har Har. :smiley:


#17

Ein herausragender Podcast! Vielen Dank dafür!

Besonders interessant fand ich, dass die Band bei der zweiten bis siebenunddreißigsten Auflage eines Albums inhaltlich gar nicht bzw. nur sehr am Rande involviert ist.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass die Band (abgesehen von Klaus und Tom) anscheind auch schon früher kaum etwas mit der Albenproduktion zu tun hatte und erst bei den Tour-Vorbereitungen auf den Plan trat. Wobei ich nicht genau verstanden habe, ob mit diesem “früher” der Zeitraum ab Mitte der 90er gemeint war oder ob diese Arbeitsteilung schon in den 80ern bestand. Was mich in diesem Zusammenhang interessieren würde ist, wie das vor Klaus’ Einstieg bei der EAV geregelt war. Vor allem in der Anfangszeit (und ehrlich gesagt auch noch bis Ende der 80er Jahre) wirkte die EAV auf mich immer wie ein Kollektiv, das alle Ideen gemeinsam erarbeit. Kann natürlich auch eine Täuschung gewesen sein.

Zur Einmischung des Fanclubs in Bezug auf die Setlist der “Amore”-Tour kann ich nicht wirklich etwas sagen - da muss man natürlich erst einmal beide Seiten hören. Sollte das wirklich so passiert sein, wäre das natürlich unfassbar.

Vielen Dank nochmal an Alex, hat großen Spaß gemacht den Podcast zu hören!!


#18

Tolles Interview!

Tom ist scheinbar so richtig gefrustet von den Scharmützeln im Zuge von Albenproduktionen und den Vorbereitungen für Live-Programme.

Was mich noch interessieren würde:
Zum Theme “Zwirch und Zwabel” bei Amore erwähnte er anfangs Widerstand von Seiten der Veranstalter und innerhalb der Band (“Totengräber” der EAV?).
Etwas später sei das Lied abgenickt worden: Ich glaube “von Leo, Kurt, Franz und letztlich auch Klaus” hat er es formuliert.
–> Hatte sich Klaus zuerst quer gestellt, oder protestierte wirklich jemand der anderen vier?

In jedem Fall würd’ ich mir nicht gefallen lassen, wenn mir jemand auf eine Coverfigur eines Albums von mir eine schlechte Perücke drüberpinselt!
Glaub’ es hakt… :imp:


#19

Super das das Interview remastered wurde. Vielen Dank dafür! :smiley: War bestimmt viel Arbeit, oder?


#20

@Sledge: Du hast Recht, dass da einige Stellen ein bisschen schwer verständlich sind. Das ärgert mich selbst am meisten. Ich bin immer bestrebt, die bestmögliche Audio-Qualität zu erreichen. Aber bei Skype-Gesprächen bin ich leider von so vielen Faktoren, die außerhalb meiner Kontrolle sind, abhängig, dass es mich zunehmend nervt. Die Gesprächspartner brauchen am besten ein Headset mit vernünftigem Mikro und eine vernünftige Breitbandverbindung. Beides ist nicht immer vorhanden, bei dieser Folge zum Beispiel auch nicht. Und dann muss auch noch Skype so gnädig sein, nicht zu aggressiv zu filtern (Compressor, etc.) oder Latenzprobleme zu bekommen. Ich tue mein möglichstes und probiere auch einiges aus, aber die goldene Regel habe ich noch nicht gefunden. Wahrscheinlich müsste ich den Gesprächspartnern ein Headset zuschicken, vielleicht gleich mit einem fertig eingerichteten Computer. Aber selbst wenn die Verbindung und die Hardware gut ist, dann kommt dabei raus, dass durch das starke Filtern gleichzeitiges Sprechen bzw. in das Gespräch hineinsprechen den anderen abwürgt, so dass ich mich dann, falls sich keine kurze Pause ergibt, schlichtweg zurückziehen muss aus dem Gespräch, sonst versteht man nur Bruchstücke, so war es z.B. auch bei der Folge mit s’Muaterl. Letztendlich denke ich mir halt, dass am Schluss der Inhalt und das angenehme Gespräch zählt, weshalb ich dann kleinere Einbußen in der Audioqualität in Kauf nehme, auch wenn es mich bzgl. der Audio-Qualität ärgert.