Song Review 38: Dann und Wann


#1

Aus Amore XL (2007)


#2

Ich weiß noch wie intensiv das Lied bei Erscheinen wahrgenommen wurde. Seines Themas wegen aber auch, weil es musikalisch rockig ist wie es 2007 für die EAV (Trotz Frauenluder bereits vorher) wirklich neu war.

Ich hab’ “Dann und wann” nie ganz abgefeiert, es aber durchaus gerne gehört und auch noch heute lege ich es hin und wieder gerne ein. Der Welt allergenialster Text isses ja nicht. Das Schäfer-Schafe-Go! zum Ende hätte es meinetwegen so auch nicht gebraucht. Das “schön, dass es sowas gibt. Alles besser, als niemals geliebt” hingegen absolut. Gesanglich mag ich mal mehr, mal weniger das zu Amore-Zeiten von der EAV gerne genommene “Zweitstimme = 1 Oktave über Erststimme”.

Auf der Tour hat mir das Lied durchaus gepasst. Sweet Memories. Was war die Amore-Tour stark. :slight_smile:

Nun, eine Mittelfeldnummer. 05/10


#3

Gehört jetzt so gar nicht zu meinen Favoriten, aber finde es toll das Thomas das Thema aufgegriffen hat. Live kann ich zu dem Song kein Urteil abgeben, aber vom Album her ne ruhige Nummer. Musikalisch und vom Gesang her ganz ok. Hören tue ich es wenn es über Zufallwahl mal gespielt wird.

4 von 10 Punkten


#4

Das hat mir nie gefallen. Zu rockig, überhaupt kein Ohrwurm…

2 von 10 Pkt.


#5

Ich finde es gut, dass das Lied so rockig ist! Der Text bringt die Sache für mich auf den Punkt, er hat mich vielleicht sogar etwas toleranter gemacht.
7/10