Machen wir mal wieder ein Bilderrätsel: Was ist das Thema der nächsten Folge des EAV-Podcasts?
Ordnung?
Wohin mit den leeren Flaschen?![]()
Mein erster Impuls war ja “Ja der Alkohol” aber das Bild in der Mitte symbolisiert ja glaube ich eher Aufstieg/Sonnenaufgang.
Aber die Eidgenössische AlkoholVerwaltung ist sicher nicht zufällig gewählt…. Und jetzt gabs ja auch den Kalender der das Thema Alkohol und Trinksprüche “so ganz am Rande
“ gestreift hat.
Gehts vielleicht in die Richtung?
100 Jahre EAV?
100 Ja
Re (bzw. der Gott Amon-Ra/Re)
Keine weitere Erklärung nötig
Mmmmh,15 Jahre Podcast ?
Schließe mich an. 100 Jahre EAV. ![]()
Und ich freue mich wahnsinnig auf die neue Folge ![]()
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So ist es! ![]()
Hier ist Folge #72 über “100 Jahre EAV”:
Danke für den neuen Podcast.Hat Spass gemacht zuzuhören.
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Herzlichen Dank für die neue Folge. Nachdem ich bereits auf Facebook meine Favoriten genannt habe, auch hier: “Coconut Island” & “Ufo” liebe ich über alles. Anna Neumeister-Spitzers Engelsgesang mildert den Text so schön ab. Prima! Ich könnte mir diesen Song durchaus als Erzählung vorstellen, zum Beispiel von Paul Kindler gesprochen wie bei “Bimsemann & Roggenkeil”.
Meine Lieblingsstelle aus “Coconut Island” ist: “Vorbei die Schinderei für andere bis auf Blut, bis am Grabstein steht, dass hier ein Trottel ruht.” Zitier ich immer wieder gerne, wenn man mir zuviel aufbürden will.
Vielen Dank für den informativen Podcast. Ja, diese Zeit habe ich auch sehr intensiv verfolgt inkl. EAV World Mitgliedschaft. Die Tour dazu war ja auch toll und hoffentlich auch ein Podcast wert ![]()
Großartig! Endlich geschafft, alles anzuhören
Ich danke euch @morn une @Wolfi für diese Folge. Die Albumbesprechungen von euch machen mir immer am meisten Spaß. Wieder total informativ und kurzweilig - definitiv nicht zu lang ![]()
Ein kleiner Punkt hat mich etwas aus dem Hören gerissen: Ich glaube, ihr hattet die Textzeilen bei Leckt‘s mi… vertauscht. Im Original heißt es: „Wal I bin net der Schorsch, der tät eich ane reißen!“ (gesungen von Tom, glaube ich) und bei 100 Jahre singt Klaus: „[…]der tät euch z‘reiß‘n!“ Ich persönlich finde das Original viel besser, da stimme ich nicht mit eurer Meinung überein (wenn ihr nur die Zeilen vertauscht habt, vielleicht auch nicht?). „Ane reißen“ für jemanden ohrfeigen ist in Ostösterreich jedenfalls schon gebräuchlich und wesentlich treffender imho als jemanden „z‘reiß‘n“.
Danke für das Feedback!
Ich weiß gerade nicht, was ich gesagt habe, aber ich wollte eigentlich sagen, dass ich das Original viel besser finde (“reißen”). Falls ich was anderes gesagt habe, dann hab ich im Eifer des Gefechts was anderes gesagt, als ich gemeint habe.
Bei mir war es genauso wie bei Alex, die alte Textversion ist besser. Ich meine aber, dass wir uns auf die musikalischen Versionen bezogen haben. Da fand ich die Let’s Hop Version besser (ich meine da war der Text auch wie beim Original).
Wow, wie toll! Ein neuer Podcast nach Jahren – damit habe ich nicht gerechnet. Wie schön, dass ihr wieder zusammengefunden habt!
Die Folge weckt echt viele Erinnerungen: 100 Jahre, Media Spirit, Fly like an Igel, Fanclub. Verrückt, dass das nun auch schon über 20 Jahre her ist. Bei der Bewertung der einzelnen Songs bin ich immer so ein wenig zwischen „Team Alex“ und „Team Wolfi“ geschwankt, aber vielleicht macht diese Uneinigkeit auch das Album aus.
Ich würde eigentlich immer die originalen Versionen bevorzugen, nur am Ende der zweiten CD wird es mit den Umtextungen von „s’Muaterl“ und „Neandertal“ interessant für mich. Ich frage mich eh schon seit Langem, warum sich die Top 10 bei Spotify größtenteils aus dem „100 Jahre“-Album zusammensetzt. Vielleicht ja wirklich, weil es den meisten egal ist und sie den Unterschied eh nicht merken. Ich habe mir das „100 Jahre“-Album gestern noch mal komplett angehört und kann eure Begeisterung für den Sound echt verstehen, aber die Originale waren eigentlich durchgehend besser, weil musikalisch oft radikaler.
Was mir ein bisschen zu kurz kam, war die Einordnung ins Gesamtwerk bzw. speziell in die Zeit: Was immer man von dem „Jubiläums-Album“ auch halten mag, es war der Grundstein dafür, dass die EAV nach sieben kargen Live-Jahren wieder ein „richtiges“ Live-Programm spielen konnte. Und die ganzen späteren Live-Programme (von „Amore“ bis „Werwolf“) wären ohne dieses Album und die Aufmerksamkeit, die es erzeugte, wahrscheinlich auch nicht möglich gewesen.
Was war das eigentlich mit Eko Fresh und der EAV? Das wurde nur kurz angerissen, aber nicht aufgeklärt. Davon habe ich tatsächlich noch nie gehört.
Danke für’s Feedback! Stimmt, das ist ein wichtiger Aspekt!
In “EAV-WORLD.de - Das Magazin” 02/2004 wird Kurt Keinrath so zitiert:
EAV-WORLD.de: Eure Single God Bless America ist momentan nur in Österreich erhältlich. Wann steht ihr wieder mit aktuellen CDs in Deutschland in den Regalen?
Kurt Keinrath: Ein PR-Manager versucht gerade, God Bless America mit der RTL-Wahlkampf-Berichterstattung zu verknüpfen. Unter Beteiligung des Rappers Eco Fresh. Keine Ahnung, ob das was wird.
Es ging also um die Single “God Bless America” (vor 100 Jahre EAV). Ich hattte das mit Media Spirit in Verbindung gebracht, aber das ergibt sich nicht aus dem Text, deshalb nur kurz erwähnt.
Auch ich habe den Podcast mit großem Interesse gehört. Vor allem “100 Jahre EAV” wird von mir irgendwie nicht gern gehört. Klingt irgendwie alles gleich, die Songauswahl lässt zu Wünschen übrig… Im Zuge eures Podcast habe mir das Album mal wieder zu Gemüte geführt und war wieder mal zu kritisch eingestellt.
Stimme bei manchem von euch Gesagtem zu, bei manchem weniger. Küss die Hand schöne Frau klingt wirklich gut; Kerkermeister, Burli und Der Wein von Mykonos sind (deutlich) besser als die Originale, sonst bevorzuge ich auch die ursprünglichen Versionen.
Songs wie s’Muaterl oder Der Tod klingen im Original “leider” unschlagbar, sodass man hier nur verlieren konnte, wenngleich auch die 100 Jahre-Versionen schön gemacht sind. Schön, dass man bei den Songs auch einige Klassiker und wohl eigene Favoriten (Leckts mi, Die Zeit) dabei hat. Weniger gefallen mir Samurai, Copacabana und die 3 weißen Tauben.
Bei Fata Morgana bin ich zwiegespalten, da ich beide Versionen super finde. Die Kritik, dass es zu rockig und zu hEAVy ist, find ich nicht, sondern finde sogar gut, dass man sich mal getraut hat, die Gitarren und die Drums auszupacken. Hab auch im Zuge meiner neu aufgeflammten EAV-Liebe mal wieder “Werwolf Attacke” durchgehört und halte es für die beste Album seit Himmel/Hölle. Der härtere Rocksound steht der EAV sehr. Vielleicht auch deswegen halte ich “Alles ist erlaubt” leider für eines der schlechteren Alben im Gesamtwerk. Was für ein Rockbrett beispielsweise “Rechts 2/3” sein hätte können sieht man ja an der Live-Version.
Danke jedenfalls für den Podcast. Habe euch wieder mal sehr gerne zugehört!!
So, jetzt komm ich endlich dazu, meine Notizen abzutippen.
Vielen Dank für die ausführliche Erklärung, welche Plattenfirmen nach EMI im Gespräch waren, außer Hoanzl wusste ich von keiner genannten.
Auch die Kooperation mit RTL 2 war mir nicht bekannt.
@morn: (0:17:30) „EAV, da derf ma froh sein, dass 's überhaupt an Vertrag ham.“
Zu eurer Diskussion über Musikläden: Ich finde es auch schade, dass es immer weniger richtige Musikabteilungen in den Ladengeschäften gibt. Ich kann das in verschiedenen Geschäften der Drogeriekette Müller beobachten, dass ursprünglich mehrere Meter für die Verkaufsfläche von Musik und Filmen vorgesehen war, und dann kamen Stofftiere in die hinteren zwei Fächer, dann kam Strickzeug dazu, und ich dachte mir jedes Mal: Schade, das war’s dann wohl.
Alex’ Aussage zu Popstar, dass er Dinge erklären musst, die damals nicht erklärt werden mussten, fand ich spannend. Das bietet sich auch mal für eine Folge an, Lieder im Zeitgeist.
Eine Neufassung von God Bless America so, wie Alex es formuliert, wäre sicher sehr hörenswert - mit genauen Bezügen statt allgemeinen Klischees (ein weiteres Thema - Klischees in EAV-Liedern).
@morn: (2:36:00) Natürlich hat’s in der, grad in der linken Szene ja immer früher zumindest a so diesen Antiamerikanismus gegeben, aber letztendlich sann des ja alles ja auch so Sachen nach dem Motto "In der Familie, des is ja wie a Familienstreit, sog I jetzt mol, wenn man dann Sachen kritisiert und sich aufregt über bestimmte Dinge, es is was ganz was anders wie, keiner würde an lustigen SOnge übern Putin machen.
@Wolfi: Schwierig.
@morn: Insofern, des muss ma aa immer so a bissl ins Verhältnis setzen.
Wolfgang: Ah, EAV dat’s mocha vielleicht.
@morn: (lacht) Ah, da wär I g’spannt, also dann Respekt. Wenn ma des schafft (beide lachen).
@morn: (3:01:00) (zur ausgetauschten Strophe in s’Muaterl) Es is a schon a Kunst, a Strophe auszutauschen bei am Text, der so gut is, also es is ja wirklich einer der besten vom Thomas.
@Wolfi: Er ist grandios.
@morn: Da a Strophe auszutauschen, die wirklich, also fast des noch mal toppt, muss ma sogn, des is scho a Kunst, also absoluter Respekt, des is wirklich a genialer, geniale Veränderung.
@Wolfi: Wirklich super.
@morn: (3:13:00) (zur Neuaufnahme von ‚Morgen‘) "Lydia Beich. (…) is wirklich a bekannte Violonistin, oder Geigerin (…), des is a, sozusagen, etablierte, gut tolle Künstlerin, und dass die do auf so am Stück irgendwo auf dem letzten Track, ohne dass da irgendwer was davon erfährt, außer er hat a Lupe und versteht diese superkomplizierten Credits vom Thomas, also des find I schon toll, weil des is wirklich super.
@Wolfi: (3:21:00) Es is net einfach, glaub I aa, ma sitzt sida so locker hin und sagt, ma kritisiert des und des, du hast der Plattenfirma zu gefolln, du sollst die Fans einigermaßen gerecht wern und selber sullt dir des ja a no gfalln. Von dem her find I 100 Jahre aa gut.
Tolle Folge, ihr habt wie immer viele Aspekte besprochen (Produktion, Veränderung der Lieder, Labelsuche).
Ich hab ihn dieser Tage auch gehört. Insgesamt bin ich grade dabei -erstmalig in meinem Autoleben Podcasts via Aux-Verbindung habend- die Historie der EAV-Podcasts zu hören. Ebenfalls erstmalig wie wieder zu hören. Es is dabei echt erstaunlich, wie oft ich mit Wolfis Einschätzungen übereinstimme! ![]()
