EAV-Podcast #51: Praktikantenland


#1

Machen wir mal wieder ein Bilderrätsel. Was ist das Thema des nächsten EAV-Podcasts?


#2

Austria - Tu felix Himbeerland?


#3

Album Himbeerland? :yum:


#4

Das ist wohl eindeutig :wink: Freue mich schon darauf!


#5

Das war zu einfach. Hier ist unsere Folge #51 über “Himbeerland”:

Diesmal mit @boleroboy und @Haekelgarn.


#6

Viereinhalb Stunden - jessas! :sunglasses:


#7

Großartig, ich freue mich sehr aufs Anhören.
Gleichzeitig muss ich aber auch kritisch anmerken: Das Rätsel war sehr leicht lösbar.
Egal. Bin gespannt, was ihr zu erzählen habt!


#8

Ich hatte zuerst an “Alles ist erlaubt” gedacht. Bin gespannt auf die Folge.


#9

Im Vergleich mit TV-Gewinnspielen immer noch galaktisch anspruchsvoll! :wink:

Wenn Du wüsstest, wie lange wir in Wahrheit gesprochen habe… :crazy_face:


#10

Hey toller Podcast! Herzlichen Dank, hat mich toll unterhalten, viele Erinnerungen wach gerufen und war lustig!


#11

Es war wieder sehr unterhaltsam und prompt habe ich einzelne Stücke nachgehört. Fazit: Das Album ist besser als der Ruf.


#12

Danke für Eure Rückmeldungen, die sind immer Gold wert und wenn wir euch mit so viel Nerdwissen immer noch gefallen, dann haben wir wohl 52 Folgen lang das richtige gemacht.

In Serienlänge sind das übrigens bei deutschen Serien 4 Staffeln (á 13 Folgen).

Denkt ihr, wir sollten noch eine 5. Staffel dranhängen?


#13

Bin noch mittendrin in der aktuellen Folge aber das was ich bisher gehört habe gefällt mir sehr.

Wegen der 5.staffel da regt mich ja schon die Frage auf :smile:
Unbedingt weitermachen :grinning: :+1:


#14

Das Intro dieser Podcastfolge war, wie bisher auch, klasse. Die etwa viereinhalb Stunden vergingen nicht wie im Flug, aber ich hörte sehr interessiert zu. Die Grenze zwischen unnützem Wissen und der Erkenntnis ‘Das muss ich mir merken’ war wie immer fließend ;-).
Als Nicht-Zeitzeuge fand ich die Hintergrundgeschichten zu den Himbeerteddys und dem Weg der drei weißen Tauben sehr hörenswert. Was es nicht alles gibt, singende Totengräber. Ein anderes ‘Drei weiße Tauben’-Lied gibt es übrigens hier zu hören, und das in einer ungewöhnlichen Ausführung, mit fehlerhaftem Zentrierloch.


Für mich ist das übrigens eine Parodie auf Schlager, die in Richtung Ballermann-Hit geschrieben sind. Die Grenze dafür ist ja manchmal fließend (wobei ich noch kein Lied dieser Art gefunden habe, das mir gefällt) und richtig viel Inhalt haben sie sehr selten, deswegen war das lange Nichts meiner Meinung nach beabsichtigt.
Mir ist generell aufgefallen, dass die Einfachheit der Musikbegleitung manchmal bemängelt wurde und da würde mich wirklich mal Thomas’ Meinung dazu interessieren, weil ich dachte mir bisher immer: Zu einer Parodie gehört auch, den Stil zu imitieren, und da manche Schlager sehr einfach gebaut sind (und da gibt es seit den … 80ern? ja leider immer gruseligere Beispiele, in denen die Begleitung gefühlt nur aus Keyboard und Drumcomputer bestehen), das wollte man mitaufgreifen. Aber das stelle ich gerne zur Diskussion.
Auf meinem imaginären Wunschzettel steht seitdem übrigens die Himbeerland-Promobox. Die scheint sehr gut gefüllt zu sein. Und ich finde es auch verblüffend, dass man das nicht zu einem anderen Album gemacht hat. Wobei, die Alben ab Spitalo Fatalo dürften sich doch selbst verkauft haben, oder? Bis Neppomuks Rache dürfte da vielleicht gar nicht so viel Promotion nötig gewesen sein, weil die EAV noch so bekannt und angesagt war. Vielleicht war das der Grund, dass dieser Longplayer (Zitat Wolfi: Und der Alex hat vergessen zu sagen ‘wir haben uns die besten Alben zum Schluss aufgehoben’) dafür ausgewählt wurde.
Die Beobachtung, dass sich der Stil der Lieder mit dem Studio in Kenia verändern, fand ich bemerkenswert. Da scheint was dran zu sein.
Wenn Hausfrauen träumen empfand ich eigentlich immer als Parodie auf Jonny-Hill-Lieder (bekanntestes Lied sicher ‘Ruf Teddybär 1-4’), der auch einige Lieder hat, in denen er nur spricht. Wobei das mit Rap nichts zu tun hat.
Tequila ist ein Lied von den Champs aus den 50ern.
Siehe hier:

Und ‘Der Zwerg, der sich am Reh verging’ ist ein schöner Romantitel, wie ich finde.

Ich bestelle für die fünfte Staffel gleich die ersten vier Folgen vor :smile: .


#15

Lieber Philipp, vielen Dank für deine warmen Worte zum Podcast und zur Analyse zur Analyse. Sehr schön! Deine Funde finde ich auch bemerkenswert, vor allem das falsche Loch in der Platte. Sehr gelacht! Stimmt, die Champs waren das, ich mag diesen alten Schinken und das haben wir tatsächlich vergessen zu erwähnen, daher dürfte tatsächlich die Inspiration stammen!

Vielleicht sollten Alex und ich unseren Podcast auf Netflix anbieten. Oder nur auf Vorbestellung wird weitergemacht oder so… Die Fünfte Staffel müsste ja auch 13 Folgen haben. Wenn wir mal produzieren, dann richtig :wink: Nur die Abstände werden länger, weil wir auch nicht mehr die Jüngsten sind und die EAV zu wenig neues produziert :wink:


#16

Ich weiß gar nicht mehr, was wir hier genau gesagt haben, aber grundsätzlich stimme ich zu. Trotzdem ist mir diese Begründung zu einfach. Denn eine gute Parodie sollte besser als das Original sein, weil man im Idealfall etwas im Original herausarbeitet, was nicht so offensichtlich ist.


#17

Die Folge über Himbeerland war wieder sehr unterhaltsam.
Auch eure Meinung zu hören, wie die Songs sind.
Es gibt immer viel zu lachen bei euch, ich freue mich immer, wenn neue Folgen kommen.
Macht weiter mit dem Podcast, ein großes Lob an euch von mir.
In diesem Sinne, ich danke für die Aufmerksamkeit.


#18

Vielen Dank für den unterhaltsamen Podcast!

Einige Gedanken:

Amore Romantica: Ist es nicht so, dass das Lied zweigeteilt ist, im ersten Teil ist er verliebt - deswegen passen auch die Paarungen, Klo-Papier, Senf - Leberkas, etc… Am Ende des Sprechteils kommt ja ein etwas höhnisches Lachen - dann geht die Beziehung auseinander und die Paarungen ändern sich ins negative: Sarg-Nagel, etc. Das ganze erinnert mich sehr an das alte J.B.O. Lied “Liebe ist süß”.


Insgesamt find ich Amore Romantica sehr flott und lustig

“Lez Dänce” ist mE mit indischem Akzent gesungen - was ja auch zu Mr Bombay etc. passt.

Und “anderer Mann” find ich persönlich sehr lustig, genaus wie Dürülü…

Viele Grüße!


#19

Ich denke sowieso, dass sich bei diesem Album die EAV in ein ähnliches Genre wie JBO gewagt hat. Dieses Prinzip, eine süßliche Erwartungshaltung zu erzeugen und dann mit Härte zu konterkarieren ist gewissermaßen der Dauergag von JBO. Vielen Dank für die Rückmeldung!

@EAV_Fan Vielen Dank!


#20

das hast du sehr treffend interpretiert. :+1: Ich mag gerade die alten J.B.O. trotzdem, oder vielleicht deshalb, gerne.