Verunsicherung in den Köpfen der Schreiber

Vielleicht war der Autor damals in Nierstein und hat den Ablauf durcheinander gebracht.

Ah hoioioioioioioiiiiii… Meine Heimatzeitung, eigentlich bin ich stets zufrieden :unamused:

Florian Steinacker, Günther Sigl und Franz Trojan gefällt das.

Mir fällt gerade auf, wie dekadent es damals war, dass der Veranstalter dieses Niersteiner Parkfests direkt zwei Bands dieses Kalibers für einen Abend gebucht hat… Mit einer von beiden hätte er doch sicher annähernd gleich viele Leute angezogen bzw. Umsatz gemacht…

Die Berliner Zeitung schreibt über die Prinzen:

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/freikarten-fuer-die-prinzen-konzert-mit-knutschen,10809148,21110744.html

Ich nehme an, dass die EAV ein Beispiel für besonders cool ist. Falls nicht: PFUI! :wink:

Vielleicht ist es eine Sache des Älterwerdens, aber mir fügt diese Art der unwissenden und unreflektierten Geschmackspolizei, die man in einem gewissen Alter wohl so hat, mittlerweile Schmerzen zu. Fühlt Euch jedenfalls gewarnt - in diesem Wir-machen-wie-alle-jetzt-auch-einen-Podcast mit Bastian Bielendorfer und Reinhard Remfort (welcher mit dem Podcast „Methodisch Inkorrekt“ unwissende und unreflektierte Berichterstattung regelmäßig anprangert) sprechen die Herren kurz über die EAV, bzw. das, was sie meinen, dass die EAV sei:

Schwer erträglich. Hallo, die 2000er Jahre haben angeklopft!

hab mir nur die kommentare durchgelesen - ganz
großes kino… :roll_eyes:

by Richard on 24. Juni 2020

Glücklicherweise habt Ihr die Verwechslung von Klaus Eberhartinger und Thomas Spitzer von der EAV noch richtig gestellt - einem Österreicher rollen sich da die Zehennägel auf. Etwas Trivia zu den beiden: Thomas Spitzer war von Anfang bis Ende das kreative Hirn der Band. Sogar die Comics der Covers und Booklets hat er selbst gezeichnet. Klaus Eberhartinger war hingegen als Frontmann der Berühmte. Und er hat das wohl auch ziemlich raushängen lassen, weshalb die beiden seit Jahren regelrecht verfeindet sind. Muß verdammt schwer gefallen sein, noch die gemeinsame Abschiedtournee zu spielen. Dummerweise haben sie auch noch ihre jeweiligen Villen in Kenia recht nahe beieinnander, so daß sie sich, wenn sie den Winter dort in ihrem Paradies verbringen, regelmäßig über den Weg laufen. Das sind echte Probleme :slight_smile: Im Sommer sieht man Klaus Eberhartinger immer wieder mal hier in Graz. Ein echt übler Geselle. Geht mit seinen Frauen in der Öffentlichkeit so um wie Conny Dachs im Porno. Trotzdem ist er sehr populär, Stammgast im ORF, Moderator von Dancing Stars. Spitzer bleibt weiterhin im Hintergrund und genießt vermutlich den wohlverdienten Ruhestand.

3 „Gefällt mir“

„Banküberfall“ im echten Leben:

Der Räuber schlenderte gegen 20.15 Uhr mit einem aufgesetzten Motorradhelm in den kleinen Shop der Tankstelle in der Vogelweiderstraße, stellte sich vor der Kassa in der Kundenschlange an und wartete – wie im Song Ba-Ba-Banküberfall der legendären Austro-Pop-Band EAV – geduldig, bis er an der Reihe war und keine weiteren Kunden mehr im Geschäft waren.

Am 28.11.2020 gibt es um 18.05 Uhr in Deutschlandfunk Kultur ein Feature mit dem Titel ‚Es stand ein Haus in Ost-Berlin‘. Und die Beschreibung hat zwar keinen direkten EAV-Bezug, ich rätsel nur, seit ich das im Programmheft gelesen habe, ob das nicht doch eine Anspielung auf das Lied von Neppomuks Rache ist, weil das ja keine allzu gebräuchliche Redewendung ist.

Siehe

1 „Gefällt mir“

Die Verbindung zwischen Rap und EAV ist ein bisschen weit hergeholt, aber natürlich gibt es Einflüsse - und Sprechgesang ist natürlich bei der EAV ein wichtiger Faktor:

1 „Gefällt mir“

Zwischen EAV und Hip Hop ja, aber Rap haben sie ja schon eingesetzt, wenn auch in einem Popsong.

In punkto Humor irgendwo ansässig zwischen den Doofen, der EAV, Max Raabe und einer Vorschul-Version der Ärzte wandeln die Herren Krumbiegel, Künzel und Co. auch dreißig Jahre nach der Bandgründung auf altbewährten musikalischen Pfaden.

Heute Vormittag, Radio Charivari (Regensburg): Nach den Nachrichten, Übergang zum Verkehrsfunk, der Moderator stimmt dabei plötzlich an
„Autofaaaahr’n, Autofaaaahr’n, immer wieder Autofahr’n! Autofaaaahr’n, Autofaaaahr’n…mit dem Auto auf der Autobahn…“. :slight_smile:

2 „Gefällt mir“

Cool, so eine NWK-Referenz hab ich glaub ich noch nie gehört. Evtl hängt es auch damit zusammen, dass jetzt die Generation, die mit NWK aufgewachsen ist, in den Medien präsent wird?

Zumal die zitierte Textstelle in der Original-Version ja gar nicht vorkommt :wink:. Echt interessant :slightly_smiling_face:!

Lasst uns hoffen, dass es nicht Leute sind, die nur mehr die 100 Jahre-Versionen kennen. Auch wenn die von „300 PS“ da nicht so schlecht ist. :wink:

Gestern wurde im Dschungelcamp vom Moderatorenduo die EAV erwähnt und „Küss die Hand, schöne Frau“ zitiert/angeträllert.
Woher man sie kennt, weiß ich noch nicht. Jedenfalls ist diese Staffel aber eine Dame aus Österreich dabei. Die zumindest gestern sanft mit einem proletenhaft-einfältig, jedoch ehrlich nett scheinenden (mir ebenfalls nichtssagenden) Mit-Camper am Anbandeln war.

Nun: Dies nutzten Zietlow & Hartwich naheliegend und machten aus „Österreicherin und Love-Story“ eben die Verbindung mit und zu KdHsF. Mit Erwähnung „Erste allgemeine Verunsicherung“. Zwar nicht offensichtlich als Bandname, sondern den strengen Wortbegriff „Verunsicherung“ meinend, aber: immerhin.