EAV-Podcast #63: Pa-Pa-Parodieüberfall

Hier ist also nun das Interview mit Thomas Spitzer zu „Gruftgranaten“:

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Höre es gerade und bin sehr belustigt. Hat Thomas inzwischen für dich, @morn die Wuchteln herausgesucht?

Danke für die Bereitstellung des Interviews. :grinning:

Tolles Interview und wieder Interessant zum zuhören danke fürs reinstellen. :slightly_smiling_face:

Anregung:

Währe ja vllt. mal eine Idee wenn man hier im Forum allgemein zur EAV ein paar Fragen sammeln könnte und die dann Thomas in Form eines Interviews wie dieses z.b beantworten könnte und dann als Podcast Folge hier veröffentlicht wird. :blush:

Bin mir nicht sicher aber glaub sowas ähnliches zu einem bestimmten Thema gab es mal oder ? :thinking:

Von meiner Seite - gerne. Mal schauen, ob sich eine Gelegenheit ergibt. Wir haben das auf jeden Fall schonmal beim Eik Breit Interview gemacht. (https://forum.verunsicherung.de/t/eik-breit-das-interview/) Evtl. auch noch bei einer anderen Folge, aber die Erinnerung trübt mich mittlerweile auch schon so wie die EAV, wenn ich die fast 10 Jahre zurückblicke. :face_with_monocle: :innocent:

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immer wieder genial, wenn tom über die eav redet und so gar keine ahnung hat! :joy::+1:t2:

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Diese Folge war sehr kurzweilig und informativ. Aber ich habe zum ersten Mal Kritik an der Einleitung für den Herausgeber: Ich hab keine Ahnung, was mit diesem Intro gesagt werden sollte :D.
Das Interview selbst war aber absolut hörenswert. Nur Thomas’ Tonspur war leider recht leise.

Es gab für mich einige neue Erkenntnisse. Café Passé ist von der Rahmenhandlung her zwar tatsächlich ähnlich, aber wäre das letzte Album gewesen, das ich mit den Gruftgranaten verglichen hätte. Die Frage nach Konzertmitschnitten (oder besser der Liveaufnahme des Albums) wurde auch beantwortet, der Aufwand wäre zu groß gewesen. Ebenfalls hörenswert war, die Entwicklung von Ö3 nochmal nachgezeichnet zu bekommen.

Freut mich sehr, dass er das Album immer noch gut findet.

Zitate:

T: Viele wissen nicht, dass wir aus der Tradition des Kabaretts kommen, und im Kabarett konn ma halt Dinge sagen, die man als Popband dann scheinbar nicht sagen kann, wobei’s eh harmlos ist, weil im Radio wird sowas eh net g’spült, also so what.

T: Da waas I net, wer über diesen Medien, wer da politisch seine Finger im Spül hat, deshalb is es besser, ma macht (…) Dinge, die ma dem Volk auch beim Frühstück vorspieln kann, ohne dass ihnen die Semmel aus dem Mund fällt, des passt scho so. Des passt mir natürlich nicht, aber ich versteh es.

T (zum Langzeitgedächnis): Da merkt ma wieder: Wer zu vül macht, der merkt si nix.

T (zu Friss oder stirb): Und olle ham g’sagt: Spitzer, des geht net, ma kann net, da ham ma die großn Holln gspielt, ma kann das nicht machen. Und siehe da, es geht doch. Das sind dann so Dinge, die mich dann freun.

T (zu Wilfried): Was ich an ihm immer geschätzt habe, dass er für alles offen war. Aber as Publikum dankt das nicht immer, wenn sich a Interpret alle fünf Jahr einem andern Genre zuwendet. Und I find einfach, dass es damals trotzdem sehr mutig war.

Anmerkung: Auch ich hab’s scheinbar mit dem Gedächnis. Denn ich bin mir sehr sicher, dass Thomas sich hier mal persönlich angemeldet und dann zu Wort gemeldet hat. Finde die entsprechenden Threads aber nicht mehr. Es ist somit auf jeden Fall keine Absicht, dass er nicht verlinkt ist, sondern meinem Gedächnis geschuldet.

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Ich weiß auch nicht, was das Intro sagen soll. Ich hatte halt Spaß an den Assoziationen mit den Wörtern Gruft, Granaten, Mille Gracia in Verbindung mit den EAV-typischen Comicwörtern. Komischerweise schwirren mir solche Wortassoziationen jedes Mal als erstes durch den Kopf, wenn ich mir ein Intro überlege. Diesmal hab ich‘s mal gemacht, die anderen 40 Varianten bleiben im Giftschrank.

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