AIE - 2 - Ein Loblied auf „Am rechten Ort“


#1

Pegida, AfD, Hogesa
Treffen sich zum Stelldichein
Es ist glasklarer noch als Tesa:
Viel rechter kann ein Ort nicht sein


#2

Beim Live-hören gerade: WOW!
Würde live als letztes Lied auch klappen! (Wenn da nicht “Morgen” wär…)


#3

Erster Eindruck: Kein wirklicher Refrain, der aber ganz gut. Ansonsten (noch) langweilig…


#4

Gehört sicherlich zu meinen Top 3!! Ich weiss noch, die Zeit vor gestern, wo ich während den Hörproben den Song als sicherlich zu ernst und langweilig empfand!!


#5

Ja, gehört auch zu meinen Top 3 des Albums. WAS FÜR EINE SCHÖNE MELODIE!! Nachdenklich, gefühlvoll, aber nicht kitschig - muss man erstmal so hinkriegen!

Die Gitarre zu Beginn spielt doch das Intro von “Smells like Teen Spirit” von Nirvana, oder?


#6

Ein wahnsinnig toller Text!!! Und die Musik ist, da kann ich mich den Vorpostern nur anschließen, echt schön, (auch wenn “Smells like Teen Spirit”, was ich höre, andere Akkorde hat).
Regt zum Nachdenken an, danke Thomas dafür!


#7

Eine schöne ruhige Nummer besonders das Gittarenspiel am Anfang wo sich durch die ganze Nummer durchzieht gefällt mir sehr gut, gerade auch Klaus seine ruhige Stimme in dem Song und die besondere Betonung beim Refrain “Am rechten Ort zur rechten Zeit”
finde ich sehr stimmig. Ein sehr positiver toller Song. :slightly_smiling_face:


#8

Gehört definitiv auch zu den 12 Nummern, die zu meinen Top 3 gehören! :wink:
Nee, im Ernst: gemeinsam mit “Rechts 2/3” und “s’Glück” auf jeden Fall das großartigste Lied des Albums! Unglaublich schöner Text, musikalische Umsetzung grandios - es strahlt irgendetwas zwischen Beruhigung und Traurigkeit aus! Und dass Nino auf diesem Lied noch vordergründig verewigt ist, setzt noch das i-Tüpfelchen drauf!


#9

Ich weiß nicht. Noch nicht. Also der Refrain (oder soll ich im Falle vom rechten Ort eher sagen: Bei den jeweiligen Strophen-Faziten) ist schon sehr schön. In den Strophen hab’ ich manchmal den Eindruck, als dass der Text so ein bisschen hineingequetscht wurde, nicht so ganz reinpassen würde: Worte werden gedehnt, deutlich wahrnehmbare Pausen, so was.

Muss ich mich noch anfreunden damit!


#10

Ich mag das Lied sehr. Die Thematik hat mich schon vorher beschäftigt und war immer mein Gegenargument gegen “AFD” und “oh wie schlecht haben wirs”, etc. Für die Kabarett-Freunde - es erinnert mich auch an das letzte Solo-Porgramm von Dieter Nuhr, wo sich das Thema als roter Faden durchzog.

Die Melodie ist gut, auch wenn die Gesangslinien der Strophen sehr (zu?) ähnlich zu “unscheinbarer Bua” sind. Trotzdem ein starkes Stück!