"1977 bis 1996" vs. "1997 bis 2019"

#1

Symmetrie ist die Ästhetik der Dummen. Da fühle ich mich doch direkt angesprochen!

Beim Herumbasteln auf meiner Webseite ist mir aufgefallen, dass in den diversen “neuen” EAV-Besetzungen ab 1997, mittlerweile genauso viele Alben veröffentlicht wurden (werden…), wie in den diversen “alten” EAV-Besetzungen (wenn man jetzt nur mal die “offiziellen” Studio-, Live- und Best-of-Platten berücksichtigt).

Eine Diskussion, welche Ära die bessere war, ist müßig. Aber bei so einer Draufsicht auf das Gesamtwerk, ist es doch überraschend, dass es in beiden Phasen Höhen und Tiefen gab - und dass man die Zeit ab 1997 noch viel mehr würdigen sollte: “Frauenluder”, “Werwolf-Attacke” und “Alles ist erlaubt” sind schon drei unfassbare Meilensteine - was meint ihr?

EAV 1977 bis 1996

EAV 1997 bis 2019

#2

Ich würde sagen ein bisschen wie bei der Fernsehserie Dallas.
Es ging als Projekt mit einer guten Idee für einen zu Beginn eher kleineren Konsumentenkreis los (1978), wurde dann immer mehr massentauglich und sehr erfolgreich (bis 1995). Wie bei einer Serie natürlich auch mit einigen Wechseln bei den Hauptdarstellern.
Dann starb Bobby Ewing — das Kollektiv zerfällt, die “alte Garde” steigt aus, Kreativität und Bissigkeit leiden ein wenig — und der Stern (zumindest bei der breiten Masse) sinkt , trotz weiterhin vorhandener Highlights, die echte Fans auch zu würdigen wissen.
Doch dann, vor einigen Jahren, wachte Pamela aka Tom auf und merkte erleichtert: alles nur geträumt, Bobby steht unter Dusche und lebt noch. Da komponiere ich doch gleich mal Werwolf-Attacke und Alles ist erlaubt!

#3

Für mich ist das so: Hätte es die Phase 85-90 nicht gegeben, als ich als Kind ein großer Fan war, würde ich die EAV wahrscheinlich nicht kennen, keine Beziehung zu ihr haben. Hätte es Amore nicht gegeben, würde ich die EAV als gute Kindheitserinnerung belassen. Was dann kam hat mich aber so angesprochen und immer wieder begeistert, dass ich heute wieder fast genauso großer Fan bin wie als Kind. Vor allem die “Ernsthaftigkeit” und das “Erwachsene” auf den letzten Platten machen die EAV relevant. Würde die Band heute im Stile von “Nie wieder Kunst” oder “Himbeerland” weitermachen, wären sie für mich irrelevant.

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#4

Interessante Frage, die ich mir selbst auch oft stelle. Ich bin aber ganz klar davon überzeugt, dass es nicht diese standardmäßige “Früher war alles besser”-Mentälität ist, sondern die Dauer des Zenits auch steuerbar ist.

Zur kommerziellen Hochphase, die auch meine Lieblingsphase ist, kamen viel öfter Alben, man war mehr im Studio. Alle 1 bis 2 Jahre erscheint ein fülliges Platinalbum, das letzte in diesem Turnus war Watumba. Später waren es dann nur noch alle paar Jahre mal ein Album. Spitzer schrieb ja nach 2001 auch manchmal ins eav.cc Forum und mir kam damals das irgendwie so vor, als lässt sich die EAV für weiteren Content bitten, es wurde viel angekündigt, aber wenig kam. Vielleicht teilt sich diese Wahrnehmung nicht mit der der anderen (würde mich interessieren, wie das andere sehen).

Ob in den Off-Years nach 1991 ebenso fleißig im Studio gearbeitet wurde, wage ich zu bezweifeln. Ich denke, das ist dann wie ein Muskel, den man nicht mehr fleißig trainiert.

Klar sind die Produktionen heute von der Tonqualität besser als je zuvor, aber die Dichte der obskuren Wortschöpfungen und genialen Wortspiele - sprich, der Genialität - hat abgenommen. Es wirkt weniger pointiert, eher verdünnt. Fast schon wie ein Schlager. Textlich gesehen war ein anderes Tempo angesagt, man versteht bei den neueren Alben den Großteil der Schmähs schon beim ersten Mal durchhören. Vielleicht wird man auch mit dem Alter einfacher, da das Leben und seine Moral einfach sein kann. Von den alten Alben gibt es immer wieder mal Zeilen, die ich erst heute nach all den Jahren verstehe, oder deren Witz sich mir entfaltet - einfach wegen der hohen Dichte und weil man all die Jahre beschäftigt war, über die Stelle 3 Worte vorher nachzudenken oder zu lachen.

Ich liebe die EAV und habe auch auf neuen Alben immer 1-2 Songs die ich richtig feier, aber seit Frauenluder (da fängt für mich die zweite Ära an) - ist die EAV nicht mehr so gut wie früher, was mit Sicherheit nicht so wäre, wäre der Turnus der jährlichen Alben weiterhin eingehalten worden. Wer rastet, der rostet.

Ich weiß nicht genau, warum sich hier meine persönliche Wahrnehmung (EAV spitzenklasse bis 2003) nicht mit dem Erfolg (Platin über Platin bis 1991) deckt, oder warum laut meiner Theorie die Pausen so fatal sind, ich aber im Gegensatz dazu finde, dass die Pause von “Nie wieder Kunst” 1994 hin zu “Im Himmel ist die Hölle los” 1997 keinen Abbruch tat - aber so einfach ist es dann wohl doch nicht. Eine Theorie wäre wohl, dass die lange Pause nach Nie wieder Kunst einfach zu lange war im schnelllebigen Showbusiness. Zumal die EAV ja immer noch Gold und Platin erhält. Wahrscheinlich hätts sollen so sein.

Was ich an der zweiten Ära großartig finde, ist dass sie es geschafft haben, mit 100 Jahre EAV die alten Hits wirklich neu aufleben zu lassen - das schaffen die wenigsten Künstler in ihrer Laufbahn. Noch Jahre nach dem Release bezogen sich alle EAV-Zitate und Playlists von Freunden, die ihre originalen Vinyls oder CDs wahrscheinlich schon vom vorletzten Umzug verloren hatten, immer auf das 100 Jahre-Best Of. Neandertal oder Fata Morgana gibt es, vor allem live, in der alten Version gar nicht mehr. Die EAV hat eh zu viele Best Ofs gemacht, aber dieses war außerordentlich (KdSSs oder Let’s Hop ist für mich kein Best Of).

Die ernste Seite der EAV mit Frauenluder war auch sehr interessant, mir gefiel diese aber trotzdem im Rahmen der alten Alben (da auch schon vorhanden) besser, vor allem war noch ein Kontrast zu dem Heiteren gegeben, was auf Albumlänge besser war (wie ein guter Film mit Ups & Downs). Frauenluder wirkte dagegen wie ein zwanghaftes Ausbrechen-wollen, hatte aber trotzdem hohen Gehalt. Dort spürte ich zum ersten Mal, dass sie nicht mehr da weitermachen werden, wo sie aufgehört hatten - und auch wenn nachfolgende Releases wieder spielerischer waren, bewahrheitete sich dies für mich.

Mit Werwolf Attacke gefällt mir leider absolut kein Track, vielleicht habe ich aber auch einfach nie den Zugang dazu gefunden. Ich muss aber auch gestehen, dass ich vielleicht noch zu jung und dumm bin für die neuen Sachen, die alten Scheiben dagegen diesen Simpsons-ähnlichen mehrschichtigen Humor hatten, wo für Menschen zwischen 3 bis 99 Jahren alles dabei ist.

Es ist aber schon eine Meisterleistung, nach 30 Jahren immer noch Platin zu gehen und so relevant zu sein und trotz des heute noch vieeel schnelllebigeren Business noch so relevant und aktuell zu sein und dann noch mal ein ganzes erfolgreiches Jahrzehnt hinzulegen und in den 60ern live von Kritikern nach wie vor durchweg 5/5 zu erhalten. Hut ab, meine EAV. <3

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#5

Ich sag mal bis 1990 hatte die EAV viele Radiotaugliche Hits und waren auch öfter im Fernsehen, vor allem bei der ZDF Hitparade ,ich glaube alleine mit dem Album Geld oder Leben 4 bis 5 mal .Zum ersten mal ,wenn ich mich nicht täusche , mit dem Alpen rap, und 300 Ps habe ich öfters auf MTV gesehen, und war natürlich der breiten Masse zugänglicher, als seit im Himmel ist die Hölle los . Die Qualität der Songs und der Alben finde ich heute genauso gut wie damals.

#6

Also Retro-Verklärung ist mir vollkommen fremd. Wenn man diese beiden (eher wahllos gewählten) Hälften betrachtet, hatte die erste Hälfte ihren Charme vor allem, weil die EAV hier den Zeitgeist getroffen hat und als Alternative- und später Popband auftrat. Aber so intelligent wie bei den Alben ab „Frauenluder“ wurde man bei der EAV noch nie unterhalten. Auch die Wortkreationen fehlen nicht. Wahllose Zitate:

Ein Polenrabiator
aus der Sado-Maso-Bar,
ein Männerterminator
namens Domina.

Denn des Kaisers neue Kleider
sind bei Narren sehr beliebt,
wenn die Königin den Karren
nackend in den Abgrund schiebt.

Ein bisschen grün kommt wunderbar
und am Dach sogar Solar.
Ja, wer was für die Umwelt tut,
der fühlt sich gut.

Wär’ die Erde eine Bank
hätten wir sie sterbenskrank
längst gerettet frei und frank.

#7

Ich finde die Unterteilung recht amüsant. Wisst Ihr wieso? Weil Klaus seit “Im Himmel ist die Hölle los!” seine charakteristischen Locken abgelegt hat. :sunglasses:

Spaß beiseite. Ich habe ja die EAV “erst” seit 2005 wieder richtig auf dem Schirm - und seit 2005 ist sie meine absolute Nummer 1! Solange habe ich NIE eine Band als “meine Lieblingsband” bezeichnet. Ich bin mir sicher, sie wird es jetzt auch für immer bleiben; selbst wenn sie 2019 tatsächlich alles beendet. Sozusagen ist sie meine Priorität meines Freizeitlebens. Das hört sich schlimm an, ist es aber gar nicht. :call_me_hand:

Zu den Jahren: Ich bin ja ein riesiger Fan der “neuen” EAV. Wieso? Die Kostüme wurden weniger, die Bühnen wurden kleiner und trotzdem funktionierte das Zusammenspiel in meinen Augen besser - vielleicht weil sich dieses Zusammenspiel nun auf Klaus und Thomas reduzierte. Aber Lieder wie “Schau’ wie’s schneit”, “Hasta la vista”, “Rumsti Bumsti”, “Möpse”, “Das Leben das ist kurz” oder “Swingerclub” sind Songs, die auf die “Erfolgsalben” vermutlich nie hätten kommen dürfen. Dazu wurde sie musikalischer besser. Ich liebe die Pop-EAV, aber textlich wurde sie später besser und besser. Vor Klaus’ Einstieg war die EAV auch böse, aber dafür ungeschliffen. Zur großen Zeit war sie verspielt, aber nur noch selten richtig böse (Songs wie “Burli” und “Samurai” waren aber natürlich auch immer dabei).

Vielleicht ist die neue EAV auch “nur” für mich interessanter, weil ich sie ab 2005 erst wieder richtig mitbekomme. Erst ab “Amore XL” bekomme ich jede Veröffentlichung schon in der Vorarbeit durch Interviews, Berichten oder sogar ersten Demos mit. Die EAV ist heute kleiner, unbekannter, nicht mehr in allen Medien vertreten, aber dafür (musikalisch) besser, direkter und damit konsequenter!

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#8

schöne Zitate, spontan fällt mir da noch einer meiner Lieblinge ein:

“Gelenkig wie ein Kachelofen”

“Blind wie der Igel im Unschuldsgwandl”

“Stete Lüge höhlt die Wahrheit”

also das kann schon mit einem “Mumienkeiler” mithalten, finde ich

#9

Den Schnitt ab der “Grätest Hitz” zu ziehen halte ich für eine sinnvolle Einteilung. Man könnte die Ären auch noch vierteln (Alte EAV bis 1984, Prime EAV bis 1995, EAV in der medialen Versunkenheit bis 2004, Neustart 2005 bis heute), aber das bleibt wohl jedem selbst überlassen. Hier geht es ja nur um alte und neue Besetzung.

Ich gehöre auch zu jenen, die die Band mit “Banküberfall” und “Küss die Hand…” als Kind lieben gelernt hat. Dem schrägen musikalischen und visuellen Zeitgeist der 80er und auch die 90er haben dem ausgefallenen Bandprojekt nicht geschadet. Bei den Alben bis zu GoL faszinieren mich die düsteren, gar nicht einfachen Inhalte der Texte und das Handgemachte, die musikalische Vielfältigkeit und die Gesangswechsel. Die Erfolgszeit bietet legendäre Live-Darbietungen, auch viel Handgemachtes und wunderbare Musik mit gehaltvollen Texten; politisch, kreativ, Lebensgeschichten, blabla ihr wisst ja was ich meine. Die Zeit nach der Kunst Tour war jene Zeit, mit der ich aufgewachsen bin, also liegt dort ein hoher nostalgischer Wert für mich. Let’s Hop ist für mich bis heute der insgesamt fehlgeschlagene Versuch, die EAV zeitgenössisch erscheinen zu lassen (okay eine Handvoll Lieder ist gar nicht schlecht), während Frauenluder ein Befreiungsschlag von der jugendlich ambitionierten Zeit ist, ein notwendiger und gelungener Schritt das Niveau der Band wieder anzuheben. Zu 100 Jahre EAV Zeiten war ich sehr stolz auf die Band; extrem coole Besetzung, hervorragende Musiker, der Sound eine Wucht. Die EAV hatte wieder ihre volle Daseinsberechtigung. Umso enttäuschter war ich leider von Amore XL, für mich ein Schritt zurück. Ich hätte mich sehr über eine weitere Entfernung vom Popgewand gefreut, im Stile von Frauenluder. Aber es kamen ja noch NHbdL und WA! was alles wieder zurechtrückt. Auch die “Alles ist erlaubt” ist ein interessanter, nicht unwürdiger Abschied.

Unterm Strich sind beide Ären gleichwichtig. Die Geschichte der EAV weist eine 40 Jahre aktive Band auf, von deren Erfolg im qualitativen und quantitativen Sinne die meisten Musiker nur träumen können. Es ist ein spannender Roman voller Höhen und Tiefen, mit dem man abschließen kann oder auch nicht. Jedenfalls kann man danach friedlich einschlafen. :slightly_smiling_face:

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#10

Ich sehe das gesamte etwas anders. Die erste Ära ging von 1979 bis 1984 und endete mit der A la Carte. Wobei ich A la Carte als Übergang sehe zu der nächsten Ära, obwohl die Stücke aus dem Spitalo Fatalo Live Programm stammen und nicht mehr auf die ursprüngliche Veröffentlichung passten. Die Alben waren sehr sperrig, teilweise wenig zugänglich und benötigten den Willen des Hörers sich einzuarbeiten. Außerdem waren sie stellenweise Produkte ihrer Zeit und daher sind einige Songs schlecht gealtert.

Mit Geld oder Leben startete die Band dann in Phase 2. Zugänglich, mit dem Band typischen Humor und mit Hit an Hit. Das Schema zog sich durch alle Alben bis zu Nie wieder Kunst. Man verpackte ernste Themen humorvoll, verlor jedoch nie den Biss. Jedes Album aus dieser Phase ist ein Klassiker und mit mehr Hits ausgestattet als es sich die Band wahrscheinlich je erträumt hat. Wenn ältere Kaliber wie ich von der EAV reden meine sie diese Phase.

Mit Nie wieder Kunst vollzog man den Wandel zur Comedy Truppe und leutete Phase 3 ein, die ich den Niedergang nenne. Die Texte verloren Biss, waren aber aufgrund ihres Humors richtige Stimmungsmacher. Und ganz die kritischen Zeiten wollte man dann doch nicht beenden, siehe Eierkopf Rudi. Im Himmel ist die Hölle los folgte dem gleichen Schema und ging den Weg konsequent weiter. Himbeerland, eigentlich eine Parodie auf den Schlager, beendete dann die Umstrukturierung und die Band war endgültig in einer Ecke angekommen. Mit Lets Hop versuchte man dann die alten Lieder Chart tauglich zu machen und der neuen Richtung anzupassen. Ging schief.

2003 begann mit Frauenluder Phase 4: Die Auferstehung. Mit Ruhe, bissigem Humor und Altherren Störrigkeit krempelte man die gesamte Band um. Jedes Album das danach kam war auf seine Art einzigartig und zeigte wie vielseitig die Band sein konnte. Der 2. Frühling der Band und auf dem Höhepunkt trat man dann ab. Obwohl Alles ist erlaubt stellenweise schlecht altern wird in meinen Augen da man die Texte zu sehr auf die heutige Situation zugeschnitten hat.

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#11

Wieso wird das Album nach “Nie wieder Kunst” so selten gefeiert? Die Texte auf “Im Himmel ist die Hölle los!” sind doch mit die besten, die die EAV je veröffentlicht hat. Ich weiß auch nicht so recht, aber ich meine, das Album kommt (hier im Forum) irgendwie nicht so gut weg. Ich liebe es!

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#13

Vielleicht weil viele von uns mit GoL und LTuT aufgewachsen sind. Textlich mag das bei Im Himmel… genauso stark sein, aber ich denke die Ohrwurm/Hitdichte der 80er fehlt einfach.
Deswegen sehen viele die Phase nach Neppomuk/Watumba kritischer als sie es vielleicht verdient hat. Bei mir ist das sicher so.

#15

Die Zitate geben mir nichts. Das sind doch alles Wendungen, auf denen ein beliebiger erfahrener Dichter selbst kommen kann. Normaler Wortschatz kombiniert mit bisschen Metaphorik.

Auf “Burenwurst-Mata Hari”, “Corpus Fäkali”, “Batzillus Nationalis”, “kaut ein dubioser Mafioso traurig seine Calamari Fritti.”, selbst das sinnfreie “Hudlipack, hudlipack, zernudelt ist der Cadillac” — das sind alles Eigenkreationen, die so nur vom Spitzer Thomas himself stammen können.

#16

DAS wage ich allerdings zu bezweifeln!

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#17

Sorry aber ich kann mich einfach nicht satt sehen an den Covergestaltungen, da wird mir immer wieder warm ums Herz. Vom leberwurscht-grauen A La Carte über das himmelbaue NR und kräftig-rote Himmel/Hölle Album, Frauenluder, Werwolf-Attacke… was für eine schöne Übersicht. Für Thomas war es anscheinend wichtig, dass farblich kein Album dem andern gleicht? Ok das ist eigentlich bei den meisten Bands so, aber hier sind die Kontraste deutlich unabhängig.

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