EAV-Fanclub Clubzeitungen

Im Jahr 1991 ist die erste Ausgabe der Clubzeitung des EAV-Fanclubs, ansässig in der Steiermark, herausgekommen:

Die erste Ausgabe berichtet über das frisch erschienene EAV-Album „Watumba!“, die dazugehörige Präsentationsveranstaltung, den Videodreh zu „Jambo“ und garniert alles mit Fan-Kunst.

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Danke. :grinning:

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Ja, danke! Das sind allesamt so schöne Zeitdokumente. Man taucht ein in eine vergangene Zeit und eine scheinbar andere Welt. Wahnsinn. :slight_smile:

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Von mir ebenfalls DANKE! Herrlich verunsichernd und wunderbar, diese Clubzeitungen. Da kommen fast zu schöne Erinnerungen an früher auf.

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Die zweite Ausgabe berichtet über die frisch erschienene EAV-Single „Hip Hop“ und spricht im Interview mit DoRo.

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Wieder mal ein dickes DANKE! Fast zu schön, die Clubzeitungen!

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Danke. :grinning:

In Ausgabe 3 kommt die Single „Insp. Tatü“ raus und Lele Giha bringt auch ihr erstes Album raus. Weiter geht es mit Internas: Das EAV-Faktotum Karl Puntigam wird ausführlich gewürdigt, welcher mittlerweile die frisch gegründete EAV-Merchandisingfirma „Ruck Zuck“ leitet, und dann wird auch noch behauptet, dass ein Buschflieger in der Massai Mara, in dem Klaus und Thomas beinahe gesessen hätten, tragisch abgestürzt ist.

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Danke.Habe schon sehnsüchtig darauf gewartet. :grinning:

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Danke, ich scanne schon heute den ganzen Tag fleißig (was man halt so im Urlaub macht), damit ich die weiteren 30 Ausgaben, die ich noch habe, etwas schneller rausbekomme. Sonst brauch ich hier noch ein Jahr, bis alles fertig ist. :face_with_head_bandage:

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1000 x herzlichsten Dank dafür! Aber bitte zwischendurch das an den See, oder ins Freibad Gehen und das in der Sonne Rumkugeln bei dem Super-Wetter momentan nicht vergessen! Vor allem im Urlaub!!!

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Oha,ganz schön viel arbeit,aber was man nicht alles für sein „Hobby“ macht. :wink:
Freue mich schon auf weitere bereitstellungen. :slight_smile:

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Die Sommerferien sorgen für eine kurze Ausgabe 4, in der über das Benefizprojekt „Nachbar in Not“ und die Single „Wie beim ersten Mal“ berichtet wird, die von Gary Lux produziert wurde und bei der die EAV und viele andere österreichische Künstler dabei waren.

Mir ist diese Single „Wie beim ersten Mal“ schon häufiger mal über den Weg gelaufen, aber dass die EAV da tatsächlich dabei war, wusste ich gar nicht. Hat die jemand? Wahrscheinlich sind sie nur im Chor dabei?

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Danke. :grinning: :+1:
Nur so gefragt:„Sind die Club-Zeitungen nicht einen Podcast wert ?“

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Gute Idee. Ich würde sowieso gerne über die diversen Fanprojekte/-clubs eine Folge machen, muss aber hier noch mehr recherchieren.

Ein blsschen über den FC Tschörmanie hatte ich schon mit Tanja (war eine der fleißigsten Zeichnerinnen in den Ausgaben) gesprochen in Folge #12:

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Ah,Super. :grinning: Danke für die Infos. :grinning: :+1:

Ich habe die Single als 7" und Maxi-CD. Klaus singt genau einen Satz im Refrain: „Es ist immer noch so wie beim ersten Mal“. Den Chor übernahmen laut Cover die damaligen Ö3-Moderator:innen.

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Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob der Fanclub zur Zeit der ersten Ausgabe schon so hieß, aber das ist auf jeden Fall jener, der später als „Fanclub Chaos“ (eigentlich ein sehr schöner Name :sweat_smile:) bekannt wurde. Es kann sein, dass der Name damals noch „Fanclub Ried“ oder so ähnlich lautete…

Ried ist in Oberösterreich, Du hast Recht.

Sie nennen sich selber einfach „EAV-Fanclub“ in der Clubzeitung am Anfang - kann man in den Clubzeitungen nachlesen. Weiß leider auch nicht, wie ich sie dann anders nennen soll. Später nennen sie sich dann um in FC Chaos, weil dann die EAV (bzw. die Leute aus dem EAV-Management-Umfeld) in der Kunst-Zeit auf die glorreiche Idee kam, alle Fanclubs irgendwie unter einem Hut zusammenzufassen als „EAV-Fanclub“ und die Zeitungen dann selber rauszugeben, um die volle Kontrolle zu bekommen. Der Anfang vom Ende aller Kreativität, nicht nicht nur bei der EAV auch bei den Fanclubs.

Weiter geht es mit Ausgabe 5, die über das Musikvideo zu „Insp. Tatü“ berichtet, ausführlich erzählen die Mitglieder über das in Feldbach stattgefundene Clubtreffen und zudem wird der österreichische EAV-Promoter Peter Fröstl vorgestellt. Ausführlich wird skizziert, was es alles organisatorisch zu tun gibt, damit die EAV auf einer Bühne spielen kann. Zu guter Letzt wird das Benefiz-Projekt „Kinder im Krieg“ mit EAV-Beteiligung vorgestellt.

Besonders interessant finde ich die Kosten der Veranstaltungsorte damals, die man dort lesen kann. Die Wien Arena war ja wirklich günstig, die Wiener Stadthalle dagegen schon damals nicht ganz so billig.

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