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Ich kann dies Album auch sehr empfehlen, gefällt mir besser als sein erstes Werk. Das fand ich von der Musik etwas zu gerade rockig, aber nicht schlecht. Hier sehr ausgewogen und tolle Texte. Fasst wie Kapitel einer Autobiographie. Ich hoffe, daß Steinbäcker und Schiffkowitz bei ihren Solokonzerten auch mal etwas weiter als nur in den Süden Deutschlands vordringen. Sie wollen wohl kleine Clubs bespielen.
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Scheint Geschmackssache zu sein.
Ich habe die Stimme nicht zu intensiv oder als zu sehr im Vordergrund empfunden. Gerade "Regentag" geht mir sehr unter die Haut und ist eines meiner Lieblingsstücke bisher. Auch bei STS Konzerten habe ich seine Stimme eigentlich ähnlich wie auf der CD empfunden und eventuell hat er sich auf anderen Produktionen auch etwas zurückgenommen.
Echt tolles Lied ist meiner Meinung nach auch "Alles Theater"...
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Aber dann auch direkt mit einem Live-Statement von Klaus? Wäre das nicht zuviel Aufwand? Aber durch das Datum glaub ich das auch nicht so...
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Im Gästebuch von eav.at habe ich gelesen, daß das Weglassen von "Morgen" an Klaus gesundheitlichen Problemen lag und teilweise schon überlegt wurde, die Tour zu unterbrechen.
Von daher kann ich nur sagen, daß ich da vollstes Verständnis habe. Es ist toll, daß er die Show trotzdem so durchgezogen hat und man ihm ansonsten nichts angemerkt hat. Ich bin wirklich froh, ein so schönes Konzert erlebt zu haben. Allerdings will ich es unbedingt nochmal sehen...
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Nein, ich hatte geschrieben, daß "Mein Gott" nach "Nostradamus" nicht gespielt wurde. Klaus hat Nostradamus lange angesagt und viel über die Kirche gesprochen, dann kam der Song in voller Länge, ging aber nicht in "Mein Gott" über.
Sorry, falls ich mich irgendwie mißverständlich ausgedrückt habe...
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@Der große Zwolch: Welcher dritte Song wurde denn gestrichen? Lt. der Setlist aus dem anderen Thread fehlte nur "Mein Gott" und "Morgen"? Was habe ich übersehen?
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So ich bin gerade aus Niedernhausen zurückgekommen... über eine leere Autobahn in knapp 90 Minuten.
Ich bin begeistert von dem neuen Programm und der neuen Tour. Erstmal ist das Theater in Niedernhausen sehr schön und in der zweiten Reihe zu sitzen war natürlich klasse. Die Stimmung und Reaktion sowie Applaus des Publikums fand ich schon ziemlich gut. Mein Eindruck war, daß das Publikum ziemlich begeistert war.
Die Show ist wirklich sehr abwechslungsreich, die Lichtshow ziemlich genial und die Bühne sehr passend zum Programm. Ich finde es toll, daß die EAV nicht einfach das Best Of Programm mit ein bis zwei neuen Hits gespielt haben. Die haben wirklich gesagt, wir haben ein neues Album, es gibt was zu sagen, also machen wir ein komplett neues Programm und spielen das auch. Ich kann mich nicht erinnern, soviele Sonx von einem aktuellen Album in der Show gehört zu haben. Die einzelnen Stücke haben mir live noch besser als auf der CD gefallen, musikalisch war das echt einiges drin und es kam richtig viel rüber. Die Moderationen von Klaus waren für mich wieder ein Highlight, dadurch lebt diese Show wirklich, sehr kritisch, sehr böse - genau wie ich mir gewünscht habe. Man merkte auch den anderen ihre Spielfreude an, Tom hat oft gegrinst und ich denke, alle hatten ihren Spaß. Gerade in den ersten Reihen konnten sehr viele fast jedes Wort mitsingen. Ich hoffe, die Band spielt noch oft solche Konzerte und Tom findet zumindest für neue Programme seine Spielfreude und Lust.
Etwas schade war, daß "Mein Gott" nach "Nostradamus" nicht gespielt wurde. Und leider unverständlich für mich ist, daß nach "Fata Morgana" Schluß war, mein erstes EAV Konzert ohne "Morgen"
Ich weiß nicht, ob es ein Fehler war. Nach dem letzten Stück ging das Licht an und die meisten Leute rannten raus. Vielleicht war dadurch die Gelegenheit weg, nochmal rauszukommen für die Band. Aber viele Fans in den ersten Reihen standen noch ungläubig da und warteten - das war sehr schade und ungewöhnlich.
Vielleicht wollten oder konnten sie auch nicht mehr. Klaus hat zwischendurch mehrere Male gehustet... Na ja schade.
Aber ansonsten wirklich eine tolle Show und ein tolles Konzert. Ich würde es mir gerne nochmal ansehen. Mal sehen, ob ich noch eine Gelegenheit bekomme...
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Muß Karli da 100% Recht geben, vor allem Ding Dong ist musikalisch sehr sehr einfach gestrickt. Viel ist da nicht hinter und trotzdem war es gut.
Von daher denke ich, kann man von der Hörprobe schon einiges erwarten und es war nur der Refrain und Gitarren hören sich gut an
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Ich finde die Hörprobe fantastisch, tolle Gitarren und wirklich Ohrwurmcharakter. Von dem Song verspreche ich mir viel und ich denke schon, daß die Art schon so seinen Sinn hat. Das Album wird bestimmt musikalisch sehr unterschiedlich
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Um das auch von meiner Seite nochmal abzuschließen: Ich kann fast alle Kommentare verstehen und muß auch jedem Beitrag in irgendeinem Punkt Recht geben. Das ist ein sehr weitläufiges Thema, das man kaum in der einen Richtung oder der anderen ausdiskutieren kann, da es auch so viele verschiedene Konstellationen und auch Einzelfälle gibt.
Ich denke aber dennoch, daß man sehr wohl "entspannt" darüber diskutieren soll und kann. So schlimm ist der Ton doch hier gar nicht geworden. Gerade das ist das Problem - viele können eben nicht entspannt darüber sprechen oder wenn, werden sie in eine bestimmte Richtung gedrängt. Man sollte in der Gesellschaft einen Weg finden, um objektiv über diese Probleme - verursacht sicherlich von verschiedenen Bevölkerungsgruppen, Politikern, Gesellschaftswandel etc. - sprechen zu können. Wenn dies möglich wäre, wären wir schon einen Schritt weiter. Zur Zeit fürchtet man immer direkt in eine Richtung abgestempelt zu werden und zwar in die Rechte. Dabei habe ich z.B. eine sehr linke Einstellung... (wie auch viel meiner ausländischen Freunde)
So mehr soll es dazu nicht geben bzw. erst wieder nach Album Veröffentlichung...
Hörproben werde ich mir auch nicht anhören...
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Ich kann s'Muaterl und Karli nur zustimmen: Das große Problem ist hier im Land leider, daß man nur gegen die eine Seite etwas sagen darf. Man darf sich nur gegen die bösen rechtsgerichteten Deutschen aufregen. Jeder Versuch, das ganze differenziert zu sehen oder zu diskutieren, ist äußert schwierig und man wird selber direkt in die rechte Ecke gestellt. Insofern finde ich es sehr gut, daß Thomas gerade in der zur Zeit wieder sehr angespannten und nervösen Lage einen Text dazu schreibt, der sicher sehr pointiert und kritisch zu allen Seiten hin sein wird. Da wir nur das Thema und wenige Infos dazu haben, ist es auch schwer hierüber zu diskutieren und ich will auch nicht die Argumente der anderen wiederholen.
Aber ich habe sehr viele türkische, italienische und südamerikanische Freunde. Diese schätzen die deutsche Kultur und das Land sehr, haben aber ihre eigene Herkunft und Wurzeln sowie Tradition nicht vergessen. Ich genieße es mit ihnen über ihr Land und ihre Kultur zu sprechen und davon zu lernen oder einfach die gute Küche zu genießen. Es gibt aber eben auch genau das andere, was Karli und s'Muaterl schon ansprachen. Menschen, die die andere Sprache gar nicht lernen wollen, nur unter sich bleiben und ihre Ideologien auf eine andere Gesellschaft übertragen wollen. Wenn dann noch Gewalt und Haß dazu kommt sowie primitive und rechte Landsleute von uns gibt es die bekannten Probleme. Als ich ins Ausland gegangen bin, war meine Priorität das Interesse für das Land, die Menschen, die Sprache und die Kultur. Ich bin auf die Leute zugegangen, habe jeden im Laden versucht anzureden, um sicherer zu werden und habe deren Fernsehprogramm gesehen. So ein gewisses Grundinteresse sollte eigentlich vorhanden sein...
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Oder Gelsenkirchen
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Gut, ich bin Kölner und kenne die Stadt mein ganzes Leben, von daher bin ich vielleicht etwas voreingenommen.
Aber ich finde man kann hier sehr gut leben. In Köln gibt es eine schöne Mischung aus interessanten Bauwerken, schönen Einkaufsstraßen, Museen, Theatern, Grünanlagen und anderen kulturellen Einrichtungen. Gerade die Lebensart und auch die Möglichkeiten, die man in der Stadt und auch in der Umgebung hat, schätze ich sehr. Für Ausflüge am Wochenende gibt es ebenfalls viele Möglichhkeiten (Bergisches Land, Rheindörfer, Ahr, Eifel, Westerwald, Siegtal, Ruhrgebiet...).
Andererseits gebe ich gerne zu, daß es Städte in Deutschland gibt, die bzgl. historischen Bauwerken und Denkmäler sehenswerter sind. Gerade München ist wirklich eine sehr schöne und sehenswerte Stadt. Hamburg natürlich auch. Aber man muß bedenken, daß nach dem 2. Weltkrieg Köln fast vollständig zerstört war. So schlimm hat es keine andere deutsche Stadt getroffen (die Innenstadt war zu ca. 95% zerstört). Insofern finde ich, daß man angesichts dieser Tatsache trotzdem als Tourist vieles interessante entdecken kann.
Vielleicht noch ein paar Tipps (auch wenn einiges schon gesagt wurde):
- natürlich der Dom mit Turm und evtl. Domschatzkammer
- Brauhauswanderung (ist eine Führung, die man buchen kann)
- die von Boleroboy empfohlen Brauhäuser kann ich bestätigen
- Duftmuseum Farina gegenüber dem Jülichsplatz (älteste bestehende Parfum und Eau de Cologne Fabrik der Welt (hat nichts mit 4711 zun tun!!)
- wenn Interesse an Museen besteht (Museum Ludwig, Wallraf-Richartz Museum, Schokoladenmuseum, Röm.-Germ. Museum)
- Altstadt, Gassen, Rathaus, Gürzenich, Alter Markt (zur Zeit Baustelle)
- Botanischer Garten (Flora)
- Volksgarten
- Ausgehen evtl. in der Südstadt
Viel Spaß!
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Eine wirklich ganz tolle und sehr interessante Sendung. Schade, daß so etwas wirklich so spät gesendet wird - musikalisch auf hohem Niveau. Ich werde die Sendung nächste Woche wieder schauen, mal schauen wie Wolfgang Niedecken mit den beiden harmoniert.
Was haben die Ärzte den für eine kritische Haltung zur EAV?
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Ich hatte das auch überlegt... Das Schloß ist wirklich ganz schön und sogar mit dem RE kommt man von Köln gut hin.
Im Sommer war ich schon häufiger mal da...
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